Biografie

Foto: Sofía Fernández

BIOGRAFIE



„Bardesio gehört zu den großten Giatarrenvirtuosen des 21. Jahrhunderts", schrieb Karol Rzepecky in den polnischen Fachzeitschrift Musika über seiner CD-Einspielung „Dirección Sur“.


Der in Uruguay geborene Gitarrist und Komponist, Sohn zweier bekannten Dichter seines Urusprungslandes, begann als Elfjähriger mit dem Gitarrenspiel. Bereits im Alter von 15 Jahren gab er sein erstes vollständiges Solokonzert. Er gewann den ersten Preis bei zahlreichen nationalen und namhaften internationalen Wettbewerben, u.a. Alirio Díaz- (Gold Medaille, Caracas), Andrés Segovia- (Granada), den OAS Special-Preis, den Orense- und Infanta Cristina- Wettbewerb in Madrid.


Seit seinem Debüt 1984 in USA und Spanien konzertiert er in Amerika, Asien und Europa als Rezitalist und als Solist mit Orchestern. Er tritt regelmäßig bei internationalen Gitarrenfestivals und in bekannten Konzertsälen auf, so u.a. bei der Royal Festival Hall (London),  Hall of the Americas (Washington D.C.) und Weil Recital Hall at the Carnegie Hall (New York).


Aufnahmen bei Fernsehstationen u.a. in Venezuela, USA, Spanien und Frankreich, sowie Plattenaufnahmen in den USA, Spanien und Deutschland vervollständigen das künstlerische Bild. Seine CDs werden bei Hänssler Classic veröffentlicht und seine Kompositionen beim Hofmeister Musikverlag in Leipzig verlegt.


Er studierte bei Abel Carlevaro, Eduardo Fernández, Guido Santórsola und als DAAD Stipendiat in seiner neuen Heimatstadt Köln bei Hubert Käppel.


Bardesio hat ungeheuer schnelle Finger, eine außergewöhnliche, ja erhabene Technik, vor allem aber das Feuer, um ein kurzweiliges Programm zu spielen​.​

                Fono Forum zu seiner CD "Americas", März 2017


Bardesio gehört zu den großten Giatarrenvirtuosen des 21. Jahrhunderts

 Karol Rzepecky in den polnischen Fachzeitschrift Musika über seiner CD-Einspielung „Dirección Sur".



Fernández Bardesio verkörpert die südländische Kunstform - gepaart mit Folklore und sehr viel Temperament - wie kein anderer. Das ist seine Musik.

             Kölner Stadt Anzeiger